Mannschaftsfahrt nach Leipzig: „7“

Am letzten Mai Wochenende war es soweit, die Zweite und Dritte Mannschaft des FC Hambergen ging auf Tour. Dieses mal haben wir uns als Ziel Leipzig ausgesucht. Von Autohaus Dieckmann aus Hüttenbusch hatten wir ein Bus für unserere Reise zur Verfügung gestellt bekommen. Roland traute sich und stellte sich als Fahrer zur Verfügung, dafür auch noch einmal vielen Dank das du uns Chaoten so gut ertragen hast ;-).
Laut Google Maps sollte die Fahrt ca. 3 Stunden dauern, aber der Druck auf die Blase und gefühlt 150 km Baustellen, verlängerten die Hinfahrt auf 6 Stunden, worunter die Laune aber keinesfalls gelitten hat. Angekommen bei unserem Spitzenhotel in Leipzig parkten wir den Bus und machten erstmal den Check-In. Jeder in seinem Zimmer angekommen hatten wir schnell einen Treffpunkt gefunden „Zimmer 377 First Class“. Hier waren Tino und Sascha untergebracht. Nach 1-2 Drinks und Spitzen Musik aus Tinos Box machten wir uns auf dem Weg zur Leipziger Bierbörse. Unser Haupt Fortbewegungsmittel war die Straßenbahn, wobei wir uns die Nummer 7 merkten mussten, weil diese direkt zum Hotel führte. Nur 2.500 Meter vom historischen Zentrum Leipzigs entfernt, liegt in voller Pracht eines der größten und bedeutendsten Denkmäler in Deutschland „Das Völkerschlachtdenkmal“. Direkt daneben dann die Bierbörse auf 20.000 Quadratmeter mit ca. 90 Ausstellern aus dem In- und Ausland und ca. 500 verschiedenen Bieren und diversen Open Air Bühnen. Unser Ziel jedes Bier einmal zu probieren wurde klar verfehlt.

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Das gemeinsame Frühstück am nächsten Morgen klappte ebenfalls nicht. Der ein oder andere Sportsfreund brauchte ein paar Minuten länger Schlaf. Gut gestärkt fuhren wir mit der Straßenbahn Nummer „7“ direkt ins Zentrum von Leipzig. Hier Marschierten wir ein paar Kilometer und schauten uns das Zentrum mal genau an. Genau an diesem Wochenende war auch der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig, dadurch war die Stadt natürlich gerammelt voll. Am Abend sammelten wir uns wieder im „Zimmer 377“, machten eine kurze Teambesprechung und fuhren mit Straßenbahn, Zug und Taxi in den Freizeitpark Belantis. Was wir auf dem Weg feststellen konnten war das die Glasscheiben bei den Bushaltestellen sehr sauber sind. Nils ist stumpf gegen eine Scheibe gerannt. :-D.Im Freizeitpark angekommen, probierten wir ein paar Attraktionen aus und hörten uns den ein oder anderen Musik Hit auf den Open Air Bühnen an. Am Sonntag ging es dann um 10 Uhr mehr oder weniger frisch Richtung Heimat. Komischerweise ohne jegliche Pipi Pause.

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